Regional, saisonal und gesund – Slow Food

Slow Food heißt, sich Zeit zu nehmen und die Kultur des Essens und Trinkens vom Einkauf bis zur Zubereitung bewusst zu pflegen – denn mit Liebe hergestellte Nahrungsmittel einzukaufen und wertzuschätzen ist nicht nur gut für unsere Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. Zu Slow Food gehört es auch, Produkte zu fördern, die nicht nur lecker und gut gemacht sind, sondern auch aus verantwortlicher und fairer Landwirtschaft stammen: Artgerechte Tierhaltung, Wasserschutz, sparsamer Umgang mit künstlichen Düngemitteln, Verzicht auf Gentechnik, fairer Lohn und sichere Arbeitsbedingungen gehören genauso zu Slow Food, wie regionale Traditionen und Produkte.

Mehr zum Thema: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1975,0/Chefkoch/Slow-Food-gut-sauber-und-fair.html